Viktoria Binschtok, Yellow Cluster, 3 Digital C-Prints, 120 x 236 cm, 2016

Bjarne Melgaard, Untitled, Oil on Canvas, 200 x 300 cm, 2006

Bjarne Melgaard, Untitled, Oil on Canvas, 200 x 300 cm, 2006

Yin Xiuzhen, Portable City: Frankfurt, 60 x 140 x 90 cm, 2007

Yin Xiuzhen, Portable City: Frankfurt, 60 x 140 x 90 cm, 2007

Jörg,Sasse, 5060, C-Print, 130 x 200 cm, 2007

Jörg,Sasse, 5060, C-Print, 130 x 200 cm, 2007

Sammlung Berlin

Im Fokus der Sammlung Berlin (PLP Collection) steht die konzeptionelle Photographie. Vor allem junge Künstlerinnen und Künstler, viele aus Berlin, sind in der Sammlung vertreten. Weitere Schwerpunkte  bilden Lichtobjekte sowie Papierarbeiten, wobei der konzeptionelle Ansatz entscheidend ist. Viktoria Binschtok steht mit ihrem konzeptionellen Umgang mit den digitalen Medien stellvertretend für diese junge Künstlergruppe.

 

Sammlung Düsseldorf

Die Sammlung Düsseldorf öffnet den Blick auf ein Spektrum vielfältiger künstlerischer Haltungen mit den Schwerpunkten politischer, psychedelisch-traumatischer und architektonisch-konstruktivistischer Arbeiten. In der exemplarischen Arbeit von Bjarne Melgaard sticht dessen psychologische Sprengkraft besonders hervor. Diese Arbeit ist eine innerpsychische Landkarte des Künstlers, die veranschaulicht, dass Melgaards Kunst eine Sublimation der eigenen Schmerzen, Triebe und Ängste ist

 

 

Sammlung München

Die Sammlung München fokussiert auf Werke zeitgenössischer Künstler, die den Sammler auf spezielle Weise berühren. Exemplarisch sind die reliefartigen Strukturen und scharfen Linien in den Zeichnungen von Lucie Beppler, die Stimmung der „gemalten“ Fotographien von Laurenz Berges, das Licht und die Bearbeitung der Oberfläche in der Malerei von Hans Schulte oder der Sound der (Heimat-)Stadt im „Frankfurt“-Koffer von Yin Xiuzhen zu erwähnen. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Malerei und Zeichnung, sowohl gegenständlich als auch abstrakt, ergänzt durch Skulptur. 

 

 

Sammlung Stuttgart

Die Sammlung Stuttgart mit dem Untertitel "Behind & Beyond" begann mit einem Schwerpunkt auf deutsche und amerikanische Fotografie, später ergänzt um Malerei. Der Fokus liegt in allen Medien auf personen-unabhängigen Sujets, die oft unscharf wirken und sich bewusst erst auf den 2. Blick erschließen. Der Übergang von Fotografie und Malerei ist dabei oftmals kaum auszumachen. Die Arbeit von Jörg Sasse zeigt malerische und fotografische Komponenten, der Blick des Betrachters bewegt sich zwischen Abbildung und Abstraktion.